Weltweit über 20'000 begeisterte MitgliederDie Investment Clubs TICN engagieren sich auch in SchulenDie Geschichte der Investment Clubs TICN ist einzigartig. Die Erfahrung, dass Owen O'Malley seinen eigenen Kindern beibringen konnte, an der Börse zu handeln, ermutigte ihn, dies auch mit anderen Schulkindern zu tun. Darum lehrte er über 1'000 Schulkinder an zwölf verschiedenen Schulen sowohl auf dem Simulator als auch mit wirklichem Geld online zu handeln. Er unterrichtete 10-Jährige an Primarschulen und 14 – 16-Jährige an Sekundarschulen. In einem Jahr flog er an einem Tag mit einem Helikopter zu drei verschiedenen Schulen während einer TV-Sendung (Bill Cullen’s vom TV3 Programm „The Apprentice“), weil Owen O'Malley ihn dazu eingeladen hatte, über 1'000 Kinder von drei verschiedenen Schulen in Donegal zu besuchen. Jedes Jahr schrieb er einen Wettbewerb für das Online-Handeln aus und er verleiht sowohl die „Bill Cullen Perpetual Trophäe“ an den besten Trader als auch Barpreise an die fünf besten Trader.
Nach drei Monaten Training auf dem Simulator und nachdem sie einen Grundkurs absolviert hatten, begannen einige Schüler kleine Summen von wirklichem Geld auf dem Markt einzusetzen. In einer solche Klasse, die aus 13 Schülern bestand, trug jeder 30 € bei. Mit den 390 € kauften sie 500 $, um mit dem Handeln beginnen zu können. Im Verlauf eines Jahres schafften es diese Schüler, ihr Konto von 500 $ auf 1'105 $ anwachsen zu lassen, was ein Wachstum von 120 % im ersten Jahr bedeutet. Das ist mehr als viermal besser als der durchschnittliche Ertrag von Warren Buffet, der als König der Börse gilt und der reichste Mann der Welt mit einem Vermögen von über 80 Milliarden ist. Er hatte während der letzten 45 Jahren bei seinen Investitionen ein beständiges durchschnittliches Wachstum von 24 % pro Jahr. Es ist jetzt Zeit, hier ganz genau hinzuschauen, was Sie bei TICN lernen können: Es ist etwas ganz Besonderes, wenn jemand in eine Schule gehen und in vier Halbtagen einer Gruppe von unerfahrenen Teenagern beibringen kann, wie sie in ihrem ersten Jahr besser abschneiden als Warren Buffet! Da sollten Sie sich unverzüglich auch zu einem Seminar anmelden! Teenager Jessy wird Mentorin von drei Investment Clubs
Investment Clubs TICN in AfrikaDie Expansion der Investment Clubs nach Afrika ist eine interessante Geschichte. Es lohnt sich, sie im Zusammenhang mit bedingungslosem Geben zu erzählen. Eines Tages entschied Owen O'Malley, es sei Zeit, Afrika Wert hinzuzufügen. Er sagte sich, anstatt den Afrikanern einen Fisch zu geben, sollte er sie lehren, selbst zu fischen. Wenig später erhielt er aus heiterem Himmel einen Anruf von Andrew Smith, der damals ein Mitglied eines Investment Clubs in Longford war. Er erwähnte, dass er Tunji von Lagos kenne, der ein genialer Mann sei. Er beschrieb Tunji als einen ehrenwerten Kerl, der ein brennendes Interesse habe, seinen Afrikanischen Mitbrüdern zu helfen, in Zukunft erfolgreich zu sein. Er kam nach Irland, um vom keltischen Tiger zu lernen. Andrew schlug Owen O'Malley vor, er solle Tunji ein Seminar schenken. Dem stimmte er sofort zu. Damals wussten sie noch nicht, dass Tunji dabei helfen würde, mit TICN nach Südafrika, Nigeria und Kenia zu expandieren und Tausenden von Afrikanern an der Börse das Fischen für grosse Unternehmen beizubringen.
Einige der Afrikanischen Mitglieder haben an ihrer lokalen Börse sehr guten Ertrag erwirtschaftet, indem sie die Information, die sie während des zweitägigen Seminars in Lagoon, Lagos, lernten, anwendeten. TICN war auch einige Male im nationalen TV und einige Male mit Schlagzeilen in den örtlichen Zeitungen. Owen O'Malley stellte das System der Investment Clubs TICN auch den Verantwortlichen von 12 afrikanischen Börsen vor, anlässlich ihrer 12. Jahreskonferenz, die mit dem 50. Geburtstag der Kenianischen Börse in Nairobi, Kenia, zusammenfiel. Dementsprechend führte ein einziges Geschenk von einem zweitägigen Grundseminar zu Hunderten von Afrikanern, die lernten, wie sie an der Börse erfolgreich sein können. Man weiss nie, wohin dich eine grosszügige Tat führen kann, nicht wahr?
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